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<pre>Ganz anders die Gladbacher, deren Schwächen zuletzt insbesondere von spielstarken Mannschaften wie Bayer Leverkusen und dem BVB schonungslos offengelegt wurden. Dieser Umstand wiederum dürfte auch TSG-Coach Julian Nagelsmann nicht entgangen sein.  <p> „Wir führen früh mit 1:0, sind ein bisschen müde und haben einen extremen Substanzverlust.“ Dies scheint mangels Erfahrung mit dem internationalen Geschäft zwar entschuldbar, kann im Hinblick auf das nächste Ligaheimspiel jedoch nicht mehr als Ausrede dienen.  <p>  Bekanntlich hatte sich die Krise zuletzt vor allem in der angestammten Volkswagen Arena zugespitzt, in der der geneigte Anhang in der Saison 2017/18 gerade einmal drei Heimsiege zu sehen bekam. <p> Dass den letzten sieben Liga-Spielen lediglich ein Sieg entsprang, kann höhere Ansprüche kaum noch untermauern: Folglich mutet es beinahe wie eine zufällige Fügung an, dass der Revier-Klub noch immer auf dem direkten Champions-League-Startplatz 3 logiert. <p>  „Mir reden zu viele Leute permanent über etwas, das in zwei, drei Monaten ein Thema ist. Das ist nervig und absolutes Gift für das, was wir hier noch zu verantworten haben.“  </pre>


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<pre>Mit einer beeindruckenden Frühform nahm sich das Team gleich einmal zwei elitär angehauchte Vertreter der Bundesliga zur Brust, gegen die ein klassischer Fehlstart eigentlich so gut wie vorgezeichnet schien.  <p> Hilflos und ideenlos präsentierten sich die Knappen bei den Nullfünfern, die im Grunde leichtes Spiel hatten.  <p>  Der gastgebende VfL wartet in personeller Hinsicht dagegen mit deutlich weniger Innovationen auf: Nachdem die Niedersachsen in den vorangegangenen Transferperioden regelmäßig aufgerüstet hatten, dürfte nun wohl allenfalls der aus Gladbach gekommene Max Kruse ein Kandidat für die Startelf sein. <p> Am vergangenen Wochenende büßten Schalke und Leverkusen abermals an Boden auf die internationalen Startplätze ein. für den Verlierer des Duells am Advent droht sich die aktuelle Lücke nun bereits zu einem gewaltigen Krater auszuwachsen. <p>  Während der BVB meist mehr dem Wahnsinn als dem Genie zu frönen pflegte, lief die TSG im letzten Saisonviertel zu absoluter Höchstform auf: Der imposante Lauf von neun ungeschlagenen Spielen wurde vor wenigen Tagen erst von den Stuttgartern gestoppt.  </pre> 


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<pre> Fängt sich der BVB in der Rhein-Neckar-Arena eine etwas heftigere Watsch’n ein, braucht es im Parallelspiel nur noch einem deutlichen Leverkusener Erfolg gegen Hannover, um aus Sicht der Schwarz-Gelben auch noch das letzte verbliebene Ziel der zu Ende gehenden Spielzeit zu verpassen.  <p> Nachdem sich aus den letzten fünf im Kraichgau ausgetragenen Duellen ein Schnitt von 4,4 Treffern pro Partie ergibt, sollten die schon zuletzt spektakelfreudigen Hausherren nun auch am Samstag wieder an einer torreichen Begegnung mit mindestens drei Treffern beteiligt sein.  <p>  Auf dem Statistik-Zettel fanden sich keine Torschützen, dafür aber sieben Gelbe und eine Rote Karte sowie 44 Fouls. <p>  Eine Saison davor gewannen die Bayern bei den Niedersachsen mit 2:0, im März 2014 gab es ein 6:1, im Februar 2013 ein 2:Einzig im Jänner 2015 — zum Rückrunden-Auftakt – wurden die Bayern mit einer 1:4-Klatsche aus der VW-Stadt geschossen. <p>  Die Buchmacher rechnen aber ohnehin damit, dass bei den Schwaben nun endgültig der Knopf aufgegangen ist und sprechen sich in weiterer Folge für die Hausherren aus.  </pre>


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<pre> Die Werderaner, die mit sieben Zählern aus den ersten vier Spieltagen recht beachtlich aus den Startlöchern gekommen sind, sind überaus schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen geknallt. Nach vier Pleiten in Serie ist bei den Bremern wieder einmal Abstiegskampf angesagt. Als Tabellen-1ist die Skripnik-Truppe nur noch zwei Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt.  <p> Obwohl es oftmals nicht an passablen Möglichkeiten mangelte, wurden in den 34 Partien lediglich 36 Tore erzielt…   <p> Seit dessen Amtsantritt hat der VfB kein einziges Spiel verloren und mit nur vier Gegentoren die wenigsten von allen Bundesligisten in den letzten sieben Matches erhalten. <p>  In erster Linie ist diesbezüglich natürlich an die reichlich überraschende Erstürmung der Leipziger Red-Bull-Arena vor vier Wochen zu denken — und mit der Leverkusener Werkself wurde auch in der zurückliegenden Runde ein Champions-League-Anwärter um die Punkte gebracht.  <p> Die Wettanbieter lassen sich von dem Lebenszeichen, das der HSV gegen Schalke gab, jedoch keinesfalls beeindrucken.  </pre>


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<pre> „FCB führt zur Pause“ zu 2,05 ist aus Sicht der Statistik fast schon logisch. Über die Hälfte ihrer Spiele beenden die Münchener nach 45 Minuten in Front — oft sogar souverän. Stuttgart wird früh alles geben müssen, um dagegenzuhalten.  <p> Mit einem Doppelpack gegen Augsburg strafte dieser zuletzt all jene kritischen Stimmen Lügen, die den Nationalspieler aufgrund einer anderthalb Monate währenden Torsperre bereits als Chancentod brandmarkten.  <p>  Doch natürlich ist es nicht nur die Arbeit des Trainers, die für den besten Saisonstart seit 1971 gesorgt hat. Da ist zum Beispiel ein Ralf Fährmann, der nach dem 1:0-Erfolg beim Hamburger SV bereits 408 Pflichtspiel-Minuten ohne Gegentor war und durch eine sehr sattelfeste Abwehr unterstützt wird. <p>  Schon allein auf den mit etlichen Ergänzungsspielern bestückten Kader ist es jedoch zurückzuführen, dass sich Carlo Ancelotti vorerst dennoch keine Sorgen machen muss — zahlreiche Leistungsträger nahm dieser schließlich erst nach der Rückkehr an die Isar in Empfang.  <p> Es war zum Haareraufen! Lange Zeit liefen die Wolfsburger in der Partie gegen Borussia Dortmund einem Rückstand hinterher, ehe der Foulelfmeter durch Rodriguez für den nicht unverdienten Ausgleich sorgte. Allerdings hatte der VfL die Rechnung ohne Kagawa gemacht, der nur zwei Minuten später (93.) den BVB auf die Siegerstraße schoss.  </pre>


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